Webinar: Energie in Bürger*innenhand: Wie wir zusammen die Klimawende schaffen

Am Freitag sprechen Julia Verlinden (MdB), Marco Gütle (Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V.) und ich über die Energiewende und was wir alle dazu beitragen können.

Welche Möglichkeiten gibt es für Bürger*innen, die Energiewende zu unterstützen und für welche Forderungen muss in den Parlamenten gekämpft werden, um die Bürgerenergie zu stärken?

Am Freitag um 18 – 20 Uhr gibt es Fragen und Antworten!

Wer mit diskutieren möchte, kann sich hier anmelden.

 

Mein Webinar zu Treibhausgasen in der Schifffahrt auf englisch findet ihr hier.

Mehr tolle Webinare der grünen Europagruppe findet ihr hier.

 

GrüneEuropaWebinare - JETZT ANMELDEN!

GrüneEuropaWebinare – JETZT ANMELDEN!

GrüneEuropaWebinare, Dienstag, 17. März 2020
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,
 
die Coronavirus-Pandemie greift weltweit weiter um sich. Die nötigen Maßnahmen gegen die Pandemie haben das öffentliche Leben erheblich eingeschränkt. Davon ist auch das Europäische Parlament betroffen: Alle Sitzungen sind abgesagt. Doch unsere Arbeit steht nicht still. Wir machen weiter. Dafür brauchen wir Euch, dafür brauchen wir Sie! Wir wollen Eure Stimme hören zu europäischer Politik, unseren grünen Ideen und wie es weitergehen soll mit Europa.
 
Deshalb starten wir das neue Online-Format “GrüneEuropaWebinare”.
Zu vielen aktuellen Themen können Sie und könnt Ihr mit unseren Europaabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen und vielen Referent*innen mitdiskutieren – per Chat oder Mikrofon. Das geht einfach vom Computer, Mobiltelefon oder Festnetz bequem von Zuhause aus. Ohne Reiserei – fast wie bei einer Podiumsdiskussion vor Ort.
 
Eine Teilnahme ist nur durch vorherige Anmeldung möglich. Das ist ganz unkompliziert durch die Links unter den hier aufgeführten Webinaren möglich:  

PRESSEMITTEILUNG: Recycling allein macht noch keine Kreislaufwirtschaft

PRESSEMITTEILUNG, Mittwoch, 11. März 2020 – Brüssel
Recycling allein macht noch keine Kreislaufwirtschaft
Heute wird die Europäische Kommission ihren Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft vorstellen.
Soeben hat der European Academies Science Advisory Council (EASAC) seinen Bericht zu Plastikverpackungen in der Kreislaufwirtschaft veröffentlicht. In diesem verdeutlicht der EASAC, dass wir einen grundlegenden Systemwandel benötigen, um die Plastikkrise unter Kontrolle zu bekommen. Erstmals haben führende Wissenschaftler*innen aus 28 Ländern die Stoffströme von Plastik untersucht.
 
 
Hierzu kommentiert die Europaabgeordnete Jutta Paulus:

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PRESSEMITTEILUNG: Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima

PRESSEMITTEILUNG, Dienstag, 10. März 2020 – Brüssel

Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima

Am 11. März 2011 ereignete sich in Fukushima der schlimmste Nuklearunfall seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Während Deutschland aus der Kernenergie aussteigen wird, halten andere europäische Staaten weiterhin an der Atomkraft fest. Frankreich plant die Laufzeitverlängerung veralteter Reaktoren, deren Sicherheitsniveau nicht ausreicht und die nicht mehr nachrüstbar sind. In Belarus (Weißrussland), wo es bisher keine AKW gab, werden gegenwärtig zwei neue Reaktoren gebaut.
 
 Hierzu kommentiert die Europaabgeordnete Jutta Paulus:

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Wir sind bereit. Warum seid Ihr es nicht?

Wir sind bereit. Warum seid Ihr es nicht?

PETITION, Donnerstag, 5. März 2020 – Brüssel
Diese Woche hat die Europäische Kommission ihr lang erwartetes Klimagesetz vorgestellt. Seitdem ist klar: Mit diesem Klimagesetz werden wir die Pariser Klimaschutzziele verfehlen. Wir brauchen ambitionierte Ziele für die kommende Dekade. Das Klimagesetz liefert diese nicht und hält sich auch nicht an die im Pariser Abkommen festgeschriebenen Überprüfungsintervalle. Wenn erst nach 2030 weitere Maßnahmen erfolgen sollen, wird es für die Einhaltung der 2-Grad-Grenze zu spät sein. Deshalb ist das Klimagesetz dieser Form eine leere Hülle.
 
Unterstützt die Petition: https://www.tilt.green/de/climatelaw
PRESSEMITTEILUNG: Doel 1 und 2: Laufzeitverlängerung für belgische Pannenmeiler vorerst gestoppt

PRESSEMITTEILUNG: Doel 1 und 2: Laufzeitverlängerung für belgische Pannenmeiler vorerst gestoppt

PRESSEMITTEILUNG, Donnerstag, 5. März 2020 – Brüssel

Doel 1 und 2: Laufzeitverlängerung für belgische Pannenmeiler vorerst gestoppt

Das belgische Verfassungsgericht hat die Laufzeitverlängerung der belgischen Atomkraftwerke Doel 1 und 2 kassiert. Die belgische Regierung muss zuerst nationale und europäische Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie öffentliche Konsultationen nachholen.
Das oberste belgische Gericht bezieht sich bei seiner Entscheidung auch auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) von Juli 2019. Der EuGH hatte festgestellt, dass Belgien seine Pflichten zur europäischen Umweltverträglichkeitsprüfung verletzt hat. Diese hätte vor Erlass des Gesetzes erfolgen müssen.
Doel 1 und 2 werden jedoch nicht stillgelegt. Belgien kann, nach der Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfungen, bis zum 31. Dezember 2022 ein neues Gesetz zur Laufzeitverlängerung verabschieden.
 
 
Zum Urteil des belgischen Verfassungsgerichts kommentiert die Europaabgeordnete Jutta Paulus:
PRESSEMITTEILUNG: AKW Fessenheim wird endlich abgeschaltet

PRESSEMITTEILUNG: AKW Fessenheim wird endlich abgeschaltet

PRESSEMITTEILUNG, Freitag, 21. Februar 2020 – Brüssel

AKW Fessenheim wird endlich abgeschaltet

Morgen wird der erste Block des französischen Atomkraftwerks Fessenheim abgeschaltet. Fessenheim ist seit 1977 in Betrieb und somit das älteste AKW in Frankreich. Es gilt schon seit Jahrzehnten als Sicherheitsrisiko und blickt auf zahlreiche Störfälle zurück.
  
Hierzu kommentiert die Europaabgeordnete Jutta Paulus:
PRESS RELEASE: Planned lifetime extension of French nuclear power plants: study confirms worrying safety situation

PRESS RELEASE: Planned lifetime extension of French nuclear power plants: study confirms worrying safety situation

PRESS RELEASE, Wednesday, 19th of Februar 2020 – Brussels

Planned lifetime extension of French nuclear power plants: study confirms worrying safety situation

This morning, Green MEPs Jutta Paulus (DE) and Michèle Rivasi (F) presented a study on the safety of French nuclear power plants in the European Parliament.
 
The study concludes that the nuclear power plants under discussion for a lifetime extension do not meet the internationally valid safety standards and that necessary upgrades are in most respects not possible or economically feasible.
 
These 900 MW reactors have already exceeded their planned lifetime. Moreover, their safety concepts date back to the 1960s and 1970s.
  
Greens/EFA MEP Jutta Paulus comments:
PRESSEMITTEILUNG: Geplante Laufzeitverlängerung maroder französischer AKW - Studie bescheinigt besorgniserregende Sicherheitssituation

PRESSEMITTEILUNG: Geplante Laufzeitverlängerung maroder französischer AKW – Studie bescheinigt besorgniserregende Sicherheitssituation

PRESSEMITTEILUNG, Mittwoch, 19. Februar 2020 – Brüssel

Geplante Laufzeitverlängerung maroder französischer AKW: Studie bescheinigt besorgniserregende Sicherheitssituation

Heute Morgen haben die grünen Europaabgeordneten Jutta Paulus (DE) und Michèle Rivasi (F) im Europäischen Parlament eine Studie zur Sicherheit französischer AKW vorgestellt.
 
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die für eine Laufzeitverlängerung in der Diskussion stehenden AKW die international gültigen Sicherheitsstandards nicht erfüllen und notwendige Nachrüstungen in den meisten Punkten nicht möglich oder nicht wirtschaftlich darstellbar sind.
 
Diese 900 MW – Reaktoren haben ihre vorgesehene Laufzeit bereits überschritten. Zudem stammen ihre Sicherheitskonzepte aus den 1960er und 1970er Jahren.
  

Hierzu kommentiert die Europaabgeordnete Jutta Paulus:

Pressemitteilung: Abschaltung des Schweizer AKWs Mühleberg

Alarmierende Erkenntnisse zum Sicherheitsniveau französischer AKW

ARTIKEL, Mittwoch, 19. Februar 2020 – Brüssel

Neue Studie zur Sicherheit französischer AKW
Alarmierende Erkenntnisse zum Sicherheitsniveau französischer AKW

Im Januar 2020 wurde bekannt, dass Frankreich vorerst auf den Bau neuer Atomreaktoren verzichten wird. Die Entscheidung wird auf frühestens Ende 2022 verschoben und bis dahin der Umstieg auf erneuerbare Energien geprüft. Auch die Inbetriebnahme des seit 2007 im Bau befindlichen Druckwasserreaktors in Flamanville soll wegen Baumängeln und massiver Sicherheitsbedenken bis dahin abgewartet werden.

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